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Wir sind ein zertifizierter Verein
im Deutschen Judo-Bund e.V.

Bevorstehende Termine

26. Jul 2018
16:00 Uhr-19:30 Uhr
2. Gürtelprüfung bei den Hornets


30. Nov 2018
17:00 Uhr-19:30 Uhr
Jan-Poppinga Gedächtnistraining


06. Dez 2018
16:00 Uhr-19:30 Uhr
3. Gürtelprüfung bei den Hornets


13. Dez 2018
08:00 Uhr-17:00 Uhr
Das Hornets Weihnachtsturnier Kinder/Erwachsene


15. Dez 2018
Weihnachtsfeier Harteck Hornets


1317 (39)

Hartecker G-Judoka qualifizieren sich für die Europameisterschaft

 

Bei den Internationalen Deutschen G-Judo Einzelmeisterschaft in Berlin konnten die Münchner vom SF Harteck/ HPCA als erfolgreichstes Vereinsteam Deutschlands punkten.

Aufgeteilt in die Wettkampfklassen (WK) 1 und 2 kämpften sich die Judoka erfolgreich an die vorderen Platzierungen.

In WK 1 starten Judoka mit geistiger Behinderung, die auch mit nicht behinderten Judoka trainieren und Wettkämpfe bestreiten können. Diese Kämpfer mit der geringsten Behinderung, können dabei keinen regulären Schulabschluss oder Führerschein erlangen. Einige kämpfen in der Inklusionsmannschaft Harteck II in der Kreisliga.

In der WK 2 kämpfen Judoka, die aufgrund ihrer Behinderung die Grundlagen und Regeln verstehen und nicht in der Lage sind, mit nicht behinderten Judoka zu trainieren. 

Die Einzelerfolge bei der IDEM können sich sehen lassen. Der G-Judoka David erreichte den 7. Platz, Bronze erkämpfte sich Carolin und Louka, Silber erhielt Samuel. Qualifiziert für die Europameisterschaft 2018 in London haben sich mit dem 1. Platz, Roman, Alessia, Lara, Marina, Henry und Benedikt.

Der SF Harteck/HPCA Erfolg der letzten 30 Jahre ist dabei direkt mit dem Trainerteam um Alwin Brenner verknüpft. Die Trainer Yusuf Güngörmüs, Zita Notter, Florian Sachs, Max Sonner und Benjamin Martan unterstützen die Sportler seit Jahrzehnten auf und neben der Matte. Der Erfolg nach der WM 2017 zeigt die Entschlossenheit der G-Hornets.

„Ich bin mir nicht sicher ob wir nach London fahren können!“, so der Coach und Leistungsbeauftragter G‐Judo im DBS, Brenner. Es fehlt an finanziellen Mitteln der Sportler und des Umfeldes. „Auch der Arbeitgeber muss da mitmachen!“, so ein Athlet aus den Hartecker Reihen. Scheinbar ist es einfacher einen Weltmeister aus Großbritannien zu schlagen als den finanziellen Rahmen für die Teilnahme bei einer Europameisterschaft zu schaffen.